Maine Coon vomWildenfels
Natürliche Tierbehandlung
Auch Tiere werden einmal krank und benötigen Hilfe um wieder gesund zu werden.
Nicht immer muss aber eine Chemiekeule eingesetzt werden, wenn ein Tier krank ist!

Auch für unsere Tiere sind Nahrungsergänzungsmittel und natürliche Produkte eine gute Möglichkeit, gesund zu bleiben; vor allem gute Aloe Vera Produkte eignen sich hierfür wunderbar.


Aloe Vera für unsere Tiere


Aloe Vera ist kein Heilmittel, sondern ein gesundes Mittel zur Nahrungsergänzung und zur kosmetischen Schönheitspflege.
Die Diagnose und Therapie von Krankheiten obliegt ausschließlich den Vertretern der Heilberufe ... Nahrungsergänzungsmittel wie Aloe Vera dienen ausschließlich dazu, den Körper von Mensch und Tier in seinen Funktionen zu unterstützen.

Konservative Therapien begleitet Aloe Vera zum Beispiel bei Beschwerden Ihrer Vierbeiner wie…

* alle Arten von Hauterkrankungen
* Arthrose, Gelenkerkrankungen
* Immunschwächen
* Vitamin- und Mineralstoffmangel
* Erkrankungen des Verdauungsappartes wie Durchfall,...
* Pilze, bakterielle Infektionen und Viruserkrankungen
* leichte Verbrennungen und Wunden
* Unterstützung nach chirurgischen Eingriffen
* Vorbereitung auf sportliche Herausforderungen

Es ist wichtig, dass nur die reine Aloe Vera verwendet wird - d.h. nur das Gelly in den Blättern der Pflanze und nicht die ganze Pflanze an sich.
Dieses Mark der Aloe Vera ist reich an lebensspendenden Stoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und verdauungsfördernden Fermenten.

Es gibt Getränke mit Aloe Vera, die auch für Tiere als Mineralstoff- und Vitaminergänzung sehr gerne gegeben werden. Für die Haut gibt es Spays und Cremen, auch mit Propolis gemischt, die hervorragend bei Reizungen, Ekzemen und Verletzungen helfen.

Für weitere Auskünfte - auch für Bezugsquellen - schreiben Sie mir bitte oder rufen uns an: 0043/(0)6506543382 oder per Mail





Homöopathie für unsere Tiere


Abrotanum (artemisia abrotanum, Ebertaufe)

zum Anfang D4 zur Stärkung des Darmes bei Wechsel von Durchfall und Verstopfung, bei Appetitlosigkeit und allgemeiner Schwäche.

Aconitum

ist ein sehr wichtiges Mittel bei beginnenden Infektionen.
Typisch ist plötzlich einsetzendes Fieber am Abend. Die Katze verhält sich ruhelos, ängstlich. Atmung und Herzschlag sind beschleunigt. Verabreichen sie Aconitum D6 möglichst früh bei Fieberbeginn im Abstand von 20 Minuten.
Es hilft nicht mehr, wenn der Infekt auf einem Organ lokalisiert ist.

Aethusa

Wenn bei Kitten der typische Durchfall mit dem Erbrechen von geronnener Milch einsetzt. Ursache ist meistens die erste Rolligkeit der Mutter.
-> D3 oder D6, 3x täglich - Wenn keine Besserung eintritt - unverzü¼glich zum Tierarzt!!

Apis (Apis mellifica, die Honigbiene)

hat schon oft geholfen, die lästigen Begleiterscheinungen von Insektenstichen zu mildern. Wenn die Katze gestochen wurde, alle 15 Minuten eine Gabe, danach seltener.
Bis sich die Schwellung deutlich zurückgebildet hat, bekommt die Katze noch dreimal täglich eine Gabe. Sollte der Stich jedoch im Auge oder im Mund- oder Rachenraum sein, muss man unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen. Bis man diesen erreicht, Apis mellifica D6 eingeben und die Stichstelle mit Eiswürfeln kühlen.

Apis hat sich außerdem als Entzündungsmittel bei Infektionen der Schleimhäute, Harnwege und bei Gesäugeentzündung bewährt. Stündlich eine Gabe, nach Besserung dann dreimal täglich.

Mit Apis D30 zumindest dreimal täglich wird Restflüssigkeit aufgesaugt wenn ein Kitten bei der Geburt Fruchtwasser geschluckt hat (bis sie nichts mehr hören, meist reichen zwei bis drei Gaben).

Arnica (Arnica montana, Berwohlverleih)

fördert die Heilungsbereitschaft, eignet sich hervorragend zur Wundreinigung und - Desinfektion.
D30 vor und nach Operationen (auch Kastration), jeweils 1 Dosis direkt davor und danach, dann 1 Dosis 1x tgl. für 2 Tage. D6 bei Verletzungen aller Art.
Gegen Schock und Blutungen hilft Arnica vorzüglich!
1 Dosis alle halbe Stunde, nach Besserung 3 mal tgl. . D4 oder D6 gibt man bei Schockzuständen alle 20 Minuten, sonst zwei bis dreimal täglich eine Gabe.

Für schwächlich wirkende Welpen, einmal Arnica D30 oder D200 (es reichen ein bis zwei Kügelchen). Nachsorge für die Mutter: einmal Arnica D30 stabilisiert den Kreislauf und wirkt antiseptisch.

Calcium carbonicum (Hahnemanni, Austernschemkalk)

verhindert Wiederbefall mit Würmern bei Welpen, zum Abschluss des Entwurmens mit Abrotanum einmal eine Gabe Calcium carbonicum D200.

Muskelzittern, Krämpfe, erweiterte Pupillen, starkes Hecheln bei der Mutter nach einer Geburt sind Hinweise auf Eklampsie: drei bis fünf Gaben Calcium Carbonicum D30 dazwischen mindestens vier Gaben Magnesium phosphoricum D6 für drei bis fünf Tage lang, mit Besserung seltener. Es fördert die Entwicklung, d.h. den Einbau der in der Muttermilch enthaltenen Nährstoffe, insbesondere den Einbau von Mineralstoffen in den Knochen. Man kann Neugeborenen Kitten am ersten Tag 1 Globuli auf die Zunge legen, um so eine Steigerung der Abwehrkräfte und bestmögliche Entwicklung zu erreichen.
Auch bei hellen , säuerlich reichenden Durchfällen, die durch Unverträglichkeit von Milch entstehen. Der Mutterkatze gibt man nach der Geburt in der ersten Woche täglich D30, um Eklampsie vorzubeugen.

Calcium phosphoricum

bei Wachstumsstörungen, für gesunde Zahnentwicklung, wirkt sich positiv auf den Knochenbau aus.
D6 einmal täglich eine Gabe bis zehn Gramm des Medikaments verbraucht sind, für Kitten ab dem 3. Monat ist das eine einmalige Chance in ihrem Leben, gesunde und starke Zähne zu bekommen.

Für werdende Mütter, drei Tage vor der Geburt bis zehn Tage danach einmal täglich Calcium phosphoricum D30.

Caulophyllum (Caulophyllum thalictriodes, Frauenwurz)

regt die Wehentätigkeit während der Geburt an und fördert den physiologischen Ablauf der Geburt.
Das Mittel wird nur verwendet, wenn Wehen bereits eingesetzt haben, dann aber nachlassen.
D6 alle 15 bis 30 Minuten einige Male eine Gabe. Sie können es auch prophylaktisch geben (nach Einsetzen der Wehen, nicht vorher), bzw. wenn die Abstände zwischen den Welpen 50 Minuten und mehr betragen.

Cimicifuga racemosa (Wanzenkraut)

zur Erleichterung der Geburt, zur Verhinderung eines drohenden Aborts, man kann damit normale Wehen aktivieren. D6 alle 30 Minuten einige Male eine Gabe.

Echinacea

steigert körpereigene Abwehr und ist bei Mensch und Tier in gleicher Potenz einsetzbar.
Hilfreich nach Verletzungen und bei Infektionskrankheiten, eignet sich auch gut vor Ausstellungen oder bei Stresssituationen.
D1 unterstützt das ganze Immunsystem bei allen Unpässlichkeiten, es ersetzt sogar, rechtzeitig gegeben, ein Antibiotika (dann die Dosierung: 3 mal täglich 1 Dosis für 2 Wochen) sonst zur Unterstützung bei allem 1 mal tgl. 1 Dosis (auch für uns Menschen ein tolles Mittel), oder 1-2 Tabl. ins Trinkwasser für alle Katzen!

Euphrasia officinalis (Augentrost)

bei Bindehautentzündungen der Augen oder Hornhautverletzungen, bei Babys, wenn die Äuglein verkleben. D6 oder niedriger, in akuten Fällen dreimal täglich eine Gabe.
Auch als Augentropfen erhältlich.

Lachesis mutus (Gift der Buschmeister-Schlange)

das wichtigste Infektions- und Fiebermittel bei der Katze mit Temperaturen über 40,0 C und Vergrößerung der Lymphknoten. Auch nach Geburten zusammen mit Sabina zur Verhütung von Infektionen.
Fünf Tage zweimal eine Dosis D8.
Bei Gebärmutterentzündung mit erhöhter Temperatur zweimal täglich Pyrogenium D30 im Wechsel mit Lachesis D30 für drei Tage, bei sichtbarem Ausfluss genauso oft Sepia D30.
Zusätzlich in jedem Fall: zweimal täglich 0,5 ml Echinacea comp. injiziert oder oral.

Mercurius solubilis (Quecksilber)

bei starken Schleimhautentzündungen mit Neigung zu Blutungen, Zahnfleisch- und Rachenentzündungen, blutige Durchfälle, akute Blasenentzündungen. Zweimal täglich eine Dosis D8.

Murex Purpureus

kann die Rolligkeit der Katze regulieren, wenn die Katze zu oft rollig wird. D30 alle vier bis fünf Tage einmal am Tag, bis die Rolligkeit auf ein normales Maß reduziert ist.

Nux vomica (Brechnuss)

Magendarmmittel bei schlechtem Appetit mit Verstopfung oder auch Erbrechen und Durchfall, Koliken, Blähungen, wirkt regulierend auf den Magen- Darmtrakt.
Zwei bis viermal täglich eine Dosis D6.

Phytolacca (Kermesbeere)

zur Behandlung der Milchdrüsen, besonders bei Verhärtungen.
D6 oder D3 lassen die Milch fließen, wenn man zwei bis dreimal täglich eine Gabe verabreicht. D1 beseitigt bei gleicher Dosierung einen Milchstau und läßt auch die Milch versiegen.

Pulsatilla pratensis (Wiesen-Küchenschelle)

wirkt positiv auf die Geschlechtsfunktion, bei Kätzinnen auf die Eierstockfunktion, die Gebärmutter und fördert die Erweiterung der Geburtswege, mit Pulsatilla vorbereitete Katzen haben viel Fruchtwasser. D4 gibt man zur Geburtsvorbereitung ab dem 50. Schwangerschaftstag einmal täglich eine Gabe.
Bei Milchmangel zwei bis dreimal täglich eine Gabe D4 bis die Milch fließt.
Bei Unpässlichkeiten des Magen-Darm-Traktes: 3-5 mal täglich 1 Dosis.
Bei Bindehautentzündung, wenn diese schon mit gelblichen Sekret einhergeht: 2-3 mal tgl. 1 Dosis bis zur Besserung

Sabina (Sadebaum)

fördert die Ausscheidung der Nachgeburt und die Rückbildung der Gebärmutter, auch zur Verhinderung des Frühaborts. D6 zur Geburtsnachsorge zweimal täglich eine Gabe, ca. 2-4 Tage lang. Zur Verhinderung eines Aborts setzt man besser Tropfen ein im 1/2 stündlichen Abstand.

Silicea (acidum silicium, Kieselsäure)

bei Schäden der Haut und schlechter Heilung, wirkt positiv auf das Bindegewebe, als Balsam sehr zu empfehlen bei Verbrennungen, ausgezeichnetes Mittel für Jungtiere, die nicht gedeihen wollen.
D30 bei Hautverdickungen (bei ewigem Kratzen entstanden), Narben, schlecht heilende Wunden: zweimal täglich 1-2 Wochen lang oder bis alles verheilt ist.
Bewährt hat sich Silicea auch zur Vorbeugung gegen Impfreaktionen, einige Tage vor und einige Tage nach einer Impfung D12 zwei- bis dreimal täglich.

Jungtiere bleiben ohne ersichtlichen Grund im Wachstum zurück: einmal täglich Silicea D12 (besser D200) für einige Tage, danach einmal pro Woche bis alles im Lot ist.

Traumeel Tabletten

bestehen aus vielen verschiedenen homöopathischen Mitteln und können somit vielseitig eingesetzt werden. Nach einer Kastration zweimal täglich eine Tablette ca. 2-4 Tage lang.
Auch bei Milchstau oder beginnender Gesäugeentzündung der Mutterkatze hilft es sehr gut. Bestens geeignet bei Verstauchungen oder ähnlichem

Einsatz bei Verletzungen und Entzündungen aller Art (z.B. Abszesse, Zahnfleischentzündungen) -> als Tabletten, Salbe, Tropfen, Ampullen, Gel

Urtica urens (Brennessel)

leistet die gleichen Dienste wie Phyrolacca. D30 regt die Milchproduktion an, D1 schränkt sie wieder ein, wenn man alle 6 Stunden eine Gabe verabreicht.

Viburnum opulis

Neigt Mieze zum Abort: eine Ampulle Viburnum opulis D200 unter die Haut in der ersten Woche nach der Deckung. Oder: Viburnum opulis D30 zweimal wöchentlich in den ersten vier Wochen

 

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