Folgende Stoffe sind Gift für Katzen!
- Schweinefleisch
- Alkohohl
- Kosmetika
- Aspirin
- Ätherische Öle
- Jodhaltinge Produkte
- Rizinusöl
- Mottenkugeln
- Knoblauch und Bärlauch
( Erbrechen, Durchfall, Anämie, Ikterus, Hämoglobinurie)
- Teebaumöl
Die Inhaltsstoffe Terpen und Phenol sind für Katzen toxisch! Diese Stoffe reichern sich im Körper an, da sie kaum verstoffwechselt werden können. Auch wenn nur wenige Tropfen Teebaumöl z. B. zur Flohbekämpfung auf das Fell getropft werden, können Katzen bei der Fellpflege toxische Mengen aufnehmen. Mögliche Vergiftungssysmptome: Gewichtsverlust, Zittern, Taumeln, Unruhe und Schwäche. Es gab bereits mehrfach Todesfälle durch Anwendung von Teebaumöl bei Katzen!
- Avocado
(die gesamte Pflanze, also auch Frucht und der Kern enthalten den Wirkstoff Persin und sind hochgiftig)
- Zwiebeln:
darin enthaltene Schwefelverbindungen zerstören die roten Blutkörperchen - es kommt zur Anämie.
- Schokolade und Kakao:
Wirkstoff Theobromin - für Tiere giftig. Symptome: je nach aufgenommener Menge etwa 4-12 Stunden Erbrechen und Durchfall, bei Aufnahme hoher Dosen des Giftes Theobromin: Todesfälle.
- Konservierungsstoffe wie:
E210 (Benzoesäure), E 211 (Natriumbenzoat), E 212 (Kaliumbenzoat) und E 213 (Kalziumbenzoat). Die Konservierungsmittel E210 (Benzoesäure), E 211 (Natriumbenzoat), E 212 (Kaliumbenzoat) und E 213 (Kalziumbenzoat) - sind teilweise auch in Fischkonserven/Fischerzeugnissen vorhanden. 0,5 Gramm Konservierungsstoff können für Katzen bereits tödlich sein.
- Nikotin:
Nikotin ist ein Nervengift und kann in hohen Dosen zu: Hyperaktivität, gestreckter Haltung, steifem Gang, Hyperthermie, Tremor (Zittern), erhöhtem Muskeltonus, Zuckungen, Krämpfen, Erschöpfung, Erbrechen, Herzrhytmusstörungen, Kreislaufzusammenbruch, Atemstillstand und auch zum Tod führen.
- Alfalfa / Luzerne:
erst in großen Mengen giftig! (die enthaltenen Phytoöstrogene können jedoch evtl. Fruchtbarkeitsstörungen und Wachstumsdepressionen verursachen)
Normalerweise meidet eine Katze automatisch Dinge, die sie nicht verträgt. So können Sie meistens auch für Katzen giftige Zierpflanzen aufstellen, ohne für die Tiere ein Risiko einzugehen. Eine Garantie gibt es jedoch nie. Sollten Sie also Ihre Katze auch nur einmal beim Knabbern an Ihren guten Pflanzen erwischen, prüfen Sie vorsichtshalber bitte deren Ungiftigkeit.
Alpenveilchen,
Anemonen,
Azaleen,
Chrysanthemen,
Clematis,
Efeu,
Edelweiss,
Farne,
Finerhut,
Geranien,
Hortensien,
Kakteen,
Krokus,
Löwenzahn,
Lupinen,
Maiglöckchen,
Narzissen,
Nelken,
Orchideen,
Primeln,
Rhododendron